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Veranstaltungshinweis: Microstrategy revolutioniert Facebook Marketing « unicat im Web2.0

Veranstaltungshinweis: Microstrategy revolutioniert Facebook Marketing

Von social media unit

EINLADUNG zur Gesprächsrunde für Journalisten, Blogger und Consultants

PERSONALISIERTES REAL TIME MARKETING
Ein völlig neuartiger Ansatz beim Facebook Marketing
DIENSTAG, 8. NOVEMBER 2011, 9.30 UHR IM HOTEL NIKKO DÜSSELDORF
MITTWOCH, 9. NOVEMBER 2011, 9.30 UHR IM HOTEL LE MÉRIDIEN MÜNCHEN

Facebook ist mit seinen 800 Millionen Nutzern und entsprechend riesigem Geschäftspotenzial längst zum Tummelplatz für Start-Ups mit den unterschiedlichsten Ideen geworden. Wohl kaum eine Woche vergeht ohne Nachrichten von Gründungen und neuen Geschäftsmodellen. Dass aber auch traditionelle IT-Größen in der Facebook-Ökonomie mitspielen, mag überraschen. Genau dies ist jedoch der Fall bei MicroStrategy. W

Das US-amerikanische Softwareunternehmen ist mit über 3000 Kunden, ca. 3000 Mitarbeitern, 600 Millionen Dollar Umsatz und einer über 20jährigen Geschichte ein Schwergewicht im Bereich Business Intelligence (BI). Diese Technologie verarbeitet unstrukturierte Daten zu nutzbaren Informationen. Und die Statusupdates, Profilinformationen, Beziehungen und Standorte der Facebook-User sind nichts anderes als unstrukturierte Daten. Dieser Schatz mit wertvollen Marketinginformationen lässt sich nur mit BI heben.

Roland Fiege, Senior Director of Social Media Marketing bei MicroStrategy möchte Ihnen gerne die neuartige Strategie und Technologie, aber auch Kampagnenmodelle vorstellen. Er wird aufzeigen, wie MicroStrategy die Facebook-Daten für das personalisierte Online Marketing erschließt. Erfahren Sie, wie Marketingleiter und Agenturen das Wissen um die persönlichen Bedürfnisse, Vorlieben und sogar die aktuelle Situation der User nutzen können, um Facebook-Fans wie VIPs zu behandeln um sie zu Super-Fans zu machen und wie die neue MicroStrategy-Lösung zur Kundenbindung, Segmentierung und Marktforschung eingesetzt werden kann.

Erste Stimmen aus der Branche: „…genau das, wovon wir die letzten 18 Monate geträumt haben…“ (Lucas Grange, EA Games)

„…das wird die gesamte Marketingbranche komplett verändern…“ (Rahul Nihamani, TechCrunch)

“…endlich können wir das liefern, was wir unseren Kunden seit Jahren versprochen haben…”
(Jason Rockwood, TribalDDB)

Näheres zu den Pressegesprächen finden Sie in dem Dokument anbei. Wir bitten um Antwort an
unicat communications
Telefon: 089-743452-20
E-Mail: micro@unicat-communications.de
Fax: 089-743452-52

Jeder deutsche Nutzer bekommt täglich ca. 26 Emails. Das sind insgesamt über eine Milliarde Nachrichten

Ein paar interessante Fakten zum Thema Email gibt es in der Studie European E-Mail Marketing Consumer Report 2010 von Contactlab, die man hier herunterladen kann

Jeder deutsche Internetnutzer über 18 Jahre empfängt pro Tag durchschnittlich 25,7 E-Mails. Hochgerechnet und gerundet entspricht das einem Volumen von täglich 1,1 Milliarden E-Mails. Am meisten E-Mails erhalten Personen aus der Altergruppe 35-54 mit knapp 30 Nachrichten, die Jüngeren deutlich weniger (25-34 Jahre: 24,3 E-Mails/Tag; 18-24 Jahre: 17,9 E-Mails/Tag). Durchschnittlich verwendet jeder User 2,5 elektronische Postfächer (insgesamt 105 Millionen). Hinsichtlich der verschiedenen E-Mail-Abrufmöglichkeiten (Browser vs. Software wie Outlook) überwiegt leicht der Anteil der Nutzer, die ausschließlich über den Browser auf ihr Postfach zugreifen (Webmail). Die Deutschen bevorzugen lokale Webmail-Anbieter: 48 % der Befragten besitzen zumindest ein Postfach bei Web.de und 46 % bei GMX (zum Vergleich: Hotmail 26 %, Yahoo 23 % und Gmail 17 %).

Deutsche User nutzen neben E-Mail aber auch andere Kanäle für die Internet-basierte Nachrichtenübermittlung. 35 % nutzen Instant-Messaging-Dienste, 16 % Internettelefonie (VoIP). Und 31 % nutzen Social Networks für die Nachrichtenübermittlung. Newsletter-Abonnements sind unter allen deutschen Internetnutzern weit verbreitet. Im Durchschnitt werden in Deutschland 6,3 Newsletter pro Nutzer abonniert. Die Anzahl der Abos steigt mit dem Alter. Es bestehen keine wesentlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Die Newsletter befassen sich vorwiegend mit Dienstleistungen von Internetanbietern sowie den Themenbereichen Reisen und Tourismus (jeweils 36 %). Bemerkenswert: Die Zahl derjenigen, die sehr viele Newsletter (zehn und darüber) abonniert haben, ging drastisch zurück, und zwar von 23 % (2009) auf 8 % (2010). Ein Zeichen dafür, dass gerade die Intensiv-Nutzer weitaus wählerischer geworden sind und die Informationsflut eindämmen wollen.

57 % der Deutschen, die mindestens einen Newsletter beziehen, haben der ContactLab-Studie zufolge schon über direkte Links in Newslettern online eingekauft, und zwar im Schnitt vier Mal. Am häufigsten führen übrigens Informationen zu Angeboten und Sonderpreisen (67 %) zu einem Einkauf. Dass die Deutschen nicht nur Schnäppchenjäger sind, sondern dabei auch zusammenarbeiten, zeigt folgendes: 49 % derjenigen, die Newsletter-Inhalte über soziale Netze weiterleiten, tun dies, weil sie Freunde oder Bekannte auf Rabatte oder Sonderangebote aufmerksam machen wollen.

Der allgemeine IT-Trend zu mehr Mobilität trifft auch bei der E-Mail Nutzung zu. Vor allem Smartphones (von 5 % im Jahr 2009 auf 15 % 2010) legen beim Zugriff auf die elektronische Post zu, aber auch Netbooks (von 7 % auf 9 %) und iPods (von 1% auf 3 %). Neueinsteiger iPad bringt es auf Anhieb auf beachtliche 2% (entspricht 840.000 Nutzern).Notebooks sind hingegen leicht rückläufig. Kleinere Geräte liegen im Trend: Bereits 22 % der deutschen Internetnutzer (entspricht ca. 9 Millionen Nutzern) verwenden zur Abfrage ihrer E-Mails kompakte Geräte (Smartphone, Apple iPod, Apple iPad, PDA, etc.). Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es beim Thema Junk E-Mail oder Spam. Zwar erklärt mehr als die Hälfte der Nutzer, eine erhöhte Menge von Junk-Mails zu empfangen. Im Vergleich zur Untersuchung von 2009 ist die Zahl derer, die eine Erhöhung wahrnehmen, aber immerhin von 67 % auf 56 % gesunken.

 

Preso zum Launch von CDC Factory

15.09.2010 | Pressemappe CDC Factory

Für weitere Informationen und zum Download klicken Sie bitte auf die Links.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CDC Software erweitert Portfolio um MOM-Anwendung CDC Factory

Wie hier bereits vor einigen Wochen angekündigt, baut CDC Software sein Portfolio für Deutschland, Österreich und die Schweiz aus. Der Anbieter von Unernehmenssoftware und IT-Dienstleistungen bringt eine deutsche Sprachversion des MOM-Systems (Manufacturing Operation Management) CDC Factory auf den Markt. Die browserbasierte, modular aufgebaute Software hat sich bereits bei zahlreichen Unternehmen weltweit bewährt. Typische Anwender sind Herstellungs- und Verpackungsunternehmen in den Bereichen Nahrungs- und Genussmittel, kurzlebige Konsumgüter (FMCG) sowie Pharmazeutika. CDC Factory bildet Informationen zu Produktionsabläufen und Stückkosten in Echtzeit ab. Alle Prozesse, wie Planung, Betrieb, Qualitätssicherung oder Instandhaltung, lassen sich ohne Zeitverlust in einem übersichtlichen, einfach bedienbaren System überwachen und steuern.

Whitepaper von RAD zu LTE-Netztechnolgie

In dem Whitepaper beleuchtet RAD Data Communications, dass ein bloßer Ausbau der Bandbreite nicht ausreicht, um den hohen Erwartungen der Kunden an LTE gerecht zu werden. Für anspruchsvolle Anwendungen mit einer hohen Qualität ist der Einsatz von Technologien nötig, die die Netze auf Seiten der Mobilfunkzelle mit mehr Intelligenz ausstatten. Gelingt dies nicht, könnte es trotz des Smartphone-Booms und der großen Nachfrage nach schnellen Datendiensten schwierig werden, genügend Kunden von (teureren) LTE-Services zu überzeugen, um die Investitionen in Lizenzen und den Ausbau der Netze zu refinanzieren. Eine zentrale Rolle kommt dabei dem Backhaul, also dem Abschnitt zwischen Basisstationen und Transportnetz zu. Auch hier kommen nun kostengünstige und einfache All-IP-Infrastrukturen zum Einsatz. Da paketvermittelte Netze per se nicht hierarchisch und asynchron sind, bedarf es intelligenter Funktionen für das Management und für die Zeitgebung. Um das nötige Mehr an Intelligenz zu realisieren, ohne eine Vielzahl von Spezialgeräten einzuführen, eignen sich multifunktionale, Carrier-Ethernet-fähige Gateways, die sowohl die Synchronisierung als auch die Demarkation gewährleisten und zugleich erweiterte Funktionen für Ressourcen-Management, QoS, OAM, Sicherheit und Ausfallschutz bieten. Damit können nicht zuletzt Transport-Serviceprovider mit ein und derselben Infrastruktur mehrere Mobilfunkunternehmen bedienen, verschiedenartige Verkehrsarten unterschiedlicher Mobilfunkgenerationen unterstützen und anspruchsvolle Service Level Agreements (SLAs) anbieten.

Das vollständige Whitepaper können Sie nach Regisitrierung bei www.rad-data.de hier als PDF herunterladen.

 

Gartner zu SaaS: Weltweite Umsätze mit Enterprise Application Software as a Service übersteigen die 8,5 Milliarden Dollar-Grenze

Kein Wunder, dass Anbieter von Unternehmenssoftware wie CDC Software auf SaaS setzen:  Das IT Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass die weltweiten Umsätze für Software as a service (SaaS) im Enterprise Application Software Markt im Jahr 2010 die 8,5 Milliarden US Dollar Grenze übersteigen werden; dies entspricht einem Anstieg von 14,1 Prozent im Vergleich zu den 7,5 Milliarden US Dollar im Jahr 2009. Die schnelle Einführung von SaaS hat zu einem Wachstum in verschiedenen Bereichen im Enterprise Software Markt beigetragen. Dies wird zu einer Verschiebung der SaaS Umsätze, ausgehend von knapp über 10 Prozent in den Gesamtmärkten im Jahr 2009, zu einem Anstieg von mehr als  16 Prozent im Jahr 2014 führen.

 

Kundenbeziehung 2.0: CDC Software präsentiert Pivotal Social CRM

CDC Software gibt die Verfügbarkeit von CDC Pivotal Social CRM bekannt. Als Modul für die Plattform Pivotal 6.0 ermöglicht diese neue Anwendung die in das Customer Relationship Management (CRM) integrierte Handhabung populärer sozialer Netze wie Facebook, LinkedIn und Twitter. Sie eignet sich für Vertrieb, Marketing, Kundendienst und Support. Anwender können damit qualifizierte Leads identifizieren, Informationen für den Vertrieb erheben und Sales-Kampagnen durchführen. Darüber hinaus kann die Zusammenführung von Social Networking und CRM die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Kunden sowie den Service verbessern, und dabei helfen, mehr Abschlüsse zu erzielen. Mit der Social CRM-Anwendung baut CDC Software seine Führungsrolle bei CRM weiter aus. Das Unternehmen wurde mit seiner Lösung Pivotal erst kürzlich in einem unabhängigen Report von Forrester Research als einer der sechs führenden Anbieter von CRM-Software-Suites anerkannt.

 

CDC Software in CRM-Marktübersicht von Forrester als “Leader” positioniert

CDC Software (Nasdaq: CDCS), Anbieter von Unternehmenssoftware und IT-Dienstleistungen mit Sitz in Shanghai, zählt aus Sicht des unabhängigen Marktforschungsunternehmens Forrester Research zu den führenden Anbietern von Customer Relationship Management (CRM). So wird das Unternehmen gemeinsam mit Oracle, SAP, Microsoft, RightNow Technologies und salesforce.com  als “Leader“ bezeichnet.

In dem Report “Forrester Wave: CRM Suites for Large Organizations” evaluierte Forrester 18 führende CRM-Software-Suites anhand von 516 Kriterien, die die Anforderungen großer Unternehmen widerspiegeln. Der Report ordnet CDC Software als einer von sechs Anbietern in der Kategorie “Leader” ein und beschreibt die Lösungen als flexibel und schnell implementierbar. Ein ähnliches Bild zeigt die Marktübersicht für Mittelstandlösungen, “The Forrester Wave: CRM Suites for Midsized Organizations, Q2 2010”. Hierfür bewertete das Marktforschungsunternehmen 19 führende Software-Suites. CDC Software rangiert hier unter sieben “Leaders” die flexible, schnell implementierbare Lösungen mit einer Preisstruktur für den Mittelstandsmarkt anbieten. Die Forrester Reports können auf der Website von CDC Software heruntergeladen werden http://www.cdcsoftware.com/en/PivotalCRM/Resources/Analyst-Reports.aspx

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

 

Breitbandversorgung. Mobilfunker müssen aufs Land

Digitale Dividende: Lösungen für Mobilfunkabdeckung im ländlichen Raum

Von Thomas Konrad

Nachdem die deutschen Mobilfunker ihre neuen Mobilfunklizenzen ersteigert haben, arbeiten sie nun gemäß der Vorgabe der BNetzA zunächst daran, mit LTE und Co. Breitbanddienste in unterversorgten Gegenden anzubieten.  RAD Data Communications bietet hierfür ein Produktportfolio names RuralSuite. Es umfasst Lösungen für die Anbindung von Mobilfunkbasisstationen über Kupfer-, Glasfaser- oder Richtfunk-Verbindungen, darunter das ASMi-54 SHDSL.bis-Modem mit integriertem Router oder Multiplexer, der Glasfaser-Multiplexer Optimux-108L und der Breitband-Richtfunk-Multiplexer Airmux-400.

Mehr dazu hier

 

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